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Auch zweites Halbfinale geht an Sokol: Madln in Bedrängnis

lowres 8872 GEPA 20251010 101 136 0074Die Erzbergmadln stehen mit dem Rücken zur Wand: Nach der 0:3-Heimniederlage im zweiten Halbfinalspiel gegen Sokol/Post liegt die Serie nun bei 0:2. Wenn der Traum vom Finaleinzug weiterleben soll, muss am kommenden Samstag ab 16:30 Uhr in Wien ein Sieg her – sonst ist die historische Halbfinal-Reise beendet.

Schwieriger Start, Steigerung im zweiten Satz
Im ersten Satz hatten die Madln erneut viele Schwierigkeiten und fanden schwer ins Spiel. Die Wienerinnen traten fehlerfrei und kompakt auf und gewannen den Durchgang klar. Im zweiten Satz konnten die Erzbergmadln eine bessere Leistung abrufen, doch bei weitem nicht das zeigen, was sie unter der Saison bereits bewiesen haben. Auch in Satz 3 hatten die Madln dem starken Spiel der Wienerinnen nur wenig entgegenzusetzten - am Ende stand erneut eine 0:3-Niederlage.

Mit den Fans im Rücken
Zahlreiche Fans in der Eisenerzer Sporthalle feuerten die Madln lautstark an, doch auch die Unterstützung von den Rängen konnte den Sieg nicht herbeiführen. „Es ist natürlich schade, dass wir unseren Fans heute nicht mehr bieten konnten, aber Sokol hat sich leider wieder als die bessere Mannschaft präsentiert. Wir haben teils besser mithalten können als in Wien und werden diesen Schwung ins nächste Spiel mitnehmen. Noch ist nichts entschieden", erklärt Angreiferin Rebecca Rihs.

Alles oder nichts am Samstag
Das dritte Halbfinalspiel steigt am Samstag, 4. April, ab 16:30 Uhr in der Sport Arena Wien. Für die Erzbergmadln geht es ums Ganze – nur ein Sieg hält den Traum vom Finale am Leben!

GEPA pictureS/Wolfgang Grebien

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